Zielbild, Leitbild, Ziel-Bild, sich ein Bild vom Ziel machen

  • Hörer, die „Den schönen Erlebnissen in der inneren Landschaft Raum geben - Stress deuten mit Hypnose“ der Zielbild-Edition erwerben, transformieren ihren Stress mitunter in eine Quelle der Energie und /oder erweitern ihre Aufmerksamkeit, erlangen Zugriff auf ihre Ressourcen und setzen diese in einen neuen Rahmen (Reframing). Unter Berücksichtigung von Grundsätzen der modernen Hypnose von Milton Erickson liegt die Betonung auf den eigenen Ressourcen (Utlisiation).
  • Carl Rogers ist der Begründer des Personenzentrierten Ansatzes der Gesprächsführung. Ursprünglich kommt diese non-direktive Art der Gesprächsführung aus Therapiegesprächen und aus der pädagogischen Arbeit mit Klienten. Rogers glaubte schon früh, dass die von ihm angewandten Prinzipien in einer Reihe von Zusammenhängen angewendet werden können und nicht nur in einer therapeutischen Situation. Zum Beispiel beschäftigte er sich mit den politischen Implikationen des Personzentrierten Ansatzes. In seinen letzten 15 Lebensjahren interessierte sich Rogers mehr und mehr auch für soziale Fragen und agierte als Vermittler in der Friedenspolitik ...
  • Wie kann die personzentrierte Kommunikation Teamarbeit und Verkauf fördern? Sind die Effekte messbar? Zwischen Führung und produktivem Arbeitsklima. Verkaufen oder zuhören? Wertvolle Informationen bei der Auftragsklärung. Über das Erleben, das Lernen und die Veränderung. Jürgen Felger im Gespräch mit den beiden personzentrierten Beratern Birgit Winter und Andreas Ebertz.
  • Stellen Sie sich folgende Analogie vor: Ein Ziel definieren, ist wie eine Bestellung bei Ihnen selbst, wie eine Bestellung bei Ihrem Unterbewusstsein. Welche Informationen braucht jemand, wenn Sie eine Bestellung aufgeben? Wie klar bestellen Sie eigentlich bei Ihrem Unterbewusstsein? Sie müssen sich zwar nicht explizit Ziele setzen. Es geht auch ohne. Allerdings, so bin ich überzeugt, werden Sie dann dahin kommen, wo Sie womöglich nie hin wollten oder das bekommen, was Sie nie wollten.
  • Hier geht es zum mp3 zum Interview über Barack Obama.
  • Hier geht es zum Audio mit Birgit Winter und Andreas Ebertz.
  • Es war einmal eine Prinzessin, die war sehr traurig, so dass sie verstummte. Der König bat die Prinzen des Landes zu sich. Wer es schaffe, seine Tochter aufzuheitern und ihr Schweigen zu brechen, bekäme seine Tochter zur Frau. Die Prinzen des Landes kamen. Der erste versuchte sie zu trösten. Der zweite versuchte es mit Schmeicheleien. Der dritte wollte sie ablenken. Der vierte befragte sie nach den Gründen ihres Zustandes...
  • Hier geht es zum Video des Interviews über Barack Obama.
  • Hier geht es zum mp3 zum Interview mit Michael Schlechtriemen.
  • Wissen Sie eigentlich wirklich, wo die Stärken Ihrer Team-Mitglieder liegen? Neulich nahm ich bei einer Teamübung teil und merkte, da weiß ja kaum etwas über seine Kollegen. Deshalb mein Rat: Um in einem Team ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist eine geschickte Aufgabenverteilung notwendig. Dies wiederum funktioniert nur, wenn sich Ihre Team-Mitglieder kennen. Stellen Sie sich also gegenseitig erst einmal ganz bewusst vor, mit ihrem beruflichen Hintergrund, mit sonstigen Fertigkeiten, ja auch mit Hobbys! Wenn Sie in ein neues Team kommen, wie lange halten Sie sich mit der Kennenlernphase auf? Die überspringen Sie gar? Ein dringender Rat: Lernen Sie Ihr Team und dessen Ressourcen erst einmal kennen! ...
  • Prof. Dr. Christian-Rainer Weisbach lehrt und forscht an den Universitäten Hohenheim und Tübingen und arbeitet seit dreißig Jahren als Personalentwickler, Coach und Referent. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Professionellen Gesprächsführung. Das Interview führte Jürgen Felger. C.-R. Weisbach: Wertschätzung heißt nicht, der Mitarbeiter hat immer Recht
  • Christoph Wahlen ist Mental Coach (www.pro-mental-coaching.de) und hat sich auf Daytrader und Spitzensportler spezialisiert. Er ist überzeugt, dass Trader für dauerhaften Erfolg, ihre mentale Kraft trainieren sollten. Bis jetzt gab es nur eine Hand voll Personen, die sich professionell mit dem Thema Trading-Psychologie beschäftigen. Das Interview führte Jürgen Felger für Frankfurter-Finance.de.
  • Video-Interview mit Birgit Winter und Andreas Ebertz – Personzentrierter Ansatz in Teams und im Verkauf
  • Die Gymnasiallehrerin Rosemarie aus Hessen traf Barack Obama im April 1992 als er gerade seine Redekunst trainierte. Im Interview erzählt die politisch interessierte Besucherin des damaligen Chicago über ein „merkwürdiges“ Ereignis mit einem offenbar unbeirrbaren Menschen. Im Dialog mit Jürgen Felger.
  • Michael Schlechtriemen ist langjähriger Coach und Trainer in Mainz. Seine Kunden sind z.B. das ZDF, Lufthansa, Kliniken, Ministerien, Soziale Einrichtungen. Der Diplom-Pädagoge, Supervisor und Organisationsberater verfolgt den personenzentrierten Ansatz nach Carl Rogers. Im Gespräch erläutert er seine Haltung im Coaching und wie er seinen Klienten Raum gibt, zu wachsen. Das Interview führte Jürgen Felger.
  • Wenn es läuft, ist alles in Ordnung. Wir schreiben uns den Erfolg selbst zu. Wir sind zufrieden mit uns selbst. Der berufliche bzw. persönliche Erfolg ist manchmal messbar, manchmal weniger. Gibt es jedoch einen Misserfolg oder sogar eine Reihe an Misserfolgen, kann dies zu Selbstzweifeln führen. Es geht darum, für die nächste Aufgabe Zuversicht und das Gefühl von Handlungsfähigkeit wiederzuerlangen.
  • Sie haben vielleicht ein neues Projekt vor sich, vielleicht ein neues Produkt, vielleicht der Export ihrer Dienstleistungen in neuen Märkten im Ausland, vielleicht eine heikle geschäftliche Besprechung. Eigentlich ist alles klar. Sicher, Sie wollen schnell loslegen. Aber ist es nicht irgendwie sinnvoll, Ihr Ziel genau anzuvisieren und sich vorher Gedanken zu machen, wohin Sie Ihren Pfeil lenken?
  • Manchmal sieht man Naheliegendes nicht, weil man einfach nicht die notwendige Perspektive einnimmt. Man spricht dann davon, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Die einzelnen Teile wollen und wollen einfach nicht zusammen passen. Die Ratio stellt sich dabei selbst ein Bein. Der sogenannte Aha-Effekt ist nichts anderes als das uns Dinge, die uns vorher nicht bewusst waren, nun bewusst geworden sind.
  • Krise als Chance. Vielleicht kennen Sie dieses Schlagwort. Die Krise birgt Chancen zur Veränderung. Sie bietet eine Gelegenheit, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und Neues kennenzulernen. In einer solchen Situation besteht die Möglichkeit, sich selbst zu hinterfragen und den Blick zu öffnen. Sind Sie noch auf dem richtigen Weg? Ein lernender Mensch ist ein sich anpassender Mensch...

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